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Video digital - Filmpraxis ganz einfach


Echte Lebenshilfe für den ganz normalen Videofilmer! Es ist kein Geheimnis: Die große Mehrzahl der Käufer von Videokameras versucht schlicht und einfach, ihr Leben und Erleben »ansehnlich« in zumeist digital aufgezeichneten, bewegten Bildern festzuhalten. Für eine - wenngleich im Sinne der Qualität durchaus wünschenswerte - mehr oder weniger umfangreiche Nachbearbeitung haben Sie weder die Ausrüstung, noch die Zeit, noch die Kenntnisse.

Und so bleibt es beim »Schnitt in die Kamera«, dem »Lustig-drauflos-Filmen« - mit häufig katastrophalen Ergebnissen! Da wird gezoomt, was das Zeug hält - rein, raus und wieder rein. Da wird geschwenkt, was das Zeug hält - links, rechts, hoch und wieder runter. Da wedelt die Kamera wie ein Kuhschweif durch die Gegend, auf dass die bedauernswerten Zuschauer dieses gut gemeinten, doch technisch so völlig daneben gegangenen Werkes so richtig seekrank werden.

Hilft denn niemand? Gibt es nur hochgestochene Kommentare zu den neuesten, ach so einfach-komplizierten Schnittprogrammen? Es gibt! In seinem Buch »Video digital - Filmpraxis ganz einfach« exerziert der bekannte Fachautor Günter Richter vor, wie man auch mit einfachen Mitteln - allein durch ein wenig Wissen um die Dinge - zu »einfachen« Videofilmen kommen kann, an denen man seine Freude hat.

In einer Sprache, die jeder versteht, weist Günter Richter den Weg zu besseren
Videofilmen - locker, mit einem Augenzwinkern und ohne tierischen Ernst sagt er unmissverständlich, worauf es ankommt. Denn die Beachtung einiger Grundregeln, das Verlassen der »Anything-goes-Mentalität«, kann entscheidend dazu beitragen, dass Videofilme nicht als Schuhkarton enden, in dem Szene um Szene zusammenhanglos umherirrt.


Autor

Günter Richter


Aus dem Inhalt

Ein Film ist kein Fotoalbum
Der kleine, große Unterschied
Die Bausteine des Films
Die Totale
Die Halbtotale
Die Halbnaheinstellung
Die Naheinstellung
Die Großaufnahme
Die Detailaufnahme
Ihr erster Film
Die Suche im Sucher
Das Bild muss "stehen"!
Der segensreiche Bildstabilisator
Das Digitalzoom - ein gemischtes Vergnügen
Gestaltung leicht gemacht
Die mobile Kamera
Die Kamerafahrt
Der Schwenk
Zoomen mit Verstand
Perspektive als Eintopf
Die Spezialität der langen Brennweite
Standpunktsache
Die Untersicht
Die Obersicht
Auf- und Abblendungen
Getrickste "Blenden'
Blenden hausgemacht
Unschärfe als Szenenübergang
Harmonie im Bildausschnitt
Das ästhetische Bild

Simulierte Tiefe
Vordergrund schafft Plastik
Diagonalen erzeugen Spannung
Vorder- oder Rückenlicht
Fotogenes Seitenlicht
Romantisches Gegenlicht
Die belichtungstechnische Notbremse
Der Titel aus der Retorte
Der lebende Titel
Der gute Ton zum Film

Das ästhetische Bild
Simulierte Tiefe
Vordergrund schafft Plastik
Diagonalen erzeugen Spannung
Vorder- oder Rückenlicht
Fotogenes Seitenlicht
Romantisches Gegenlicht
Die belichtungstechnische Notbremse
Der Titel aus der Retorte
Der lebende Titel
Der gute Ton zum Film
Wenn der Wind zum Problem wird
Und die Zwischenschnitte nicht vergessen
Die populärsten Motivbereiche
Die lieben Kleinen
Der richtige Blickwinkel macht's
Was brauchen Sie an Ausrüstung?
Problematisches Mischlicht
Das geordnete Chaos
Der Kinderspielplatz
Feiern, Feste, Feten
Der Strom aus der Konserve
Das gefilmte Schlachtfeld
Ideal zum Üben: der Zoo
Der gelungene Einstieg
Autofokus ist kein Allheilmittel
Wenn nur der Ton nicht wär'...
Der Normensalat
Stecker haben's in sich
Gnadenloses Kondenswasser
Ende gut, alles gut
Die Illusion der laufenden Bilder
Haben Sie heute schon Pixel gezahlt?
Brennweite und Bildwinkel
Blenden en gros
Die nicht existierende Verschlusszeit
Farbe ist relativ
Programmierte Automatik
Porträtprogramm
Sportprogramm
Blendenvorwahl
"Verschlusszeiten" -vorwahl
Eine Handvoll Tipps zum Kamerakauf


ISBN

3-88955-134-3


Preise

15,95 EUR (D)
16,40 EUR (A)
28,50 CHF (CH)



Divers

Art. Nr. 754

128 Seiten
Format 13 x 20 cm

 

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